Großartiger Abend mit Henning Scherf

Das war ein großartiger Abend mit Henning Scherf in Breckerfeld. Der frühere Bürgermeister von Bremen faszinierte das Publikum in den Homborner Werkstätten mit seinen Erfahrungen, Gedanken und Ideen zum Älterwerden. Wie leben und wohnen wir im Alter, wie aktivieren wir die ältere Generation zur Teilhabe, wie lassen sich Wohngemeinschaften verwirklichen und finanzieren, was kann die Stadt zur Unterstützung und Förderung tun?

Begrüßung von Henning Scherf in Breckerfeld-Zurstraße
Begrüßung von Henning Scherf in Breckerfeld-Zurstraße

Henning Scherf berichtete aus seinem eigenen Leben und von vielen gelungenen Projekten, über die er auch in seinen Büchern schreibt. Ermutigend, leidenschaftlich, ansteckend. Mir legte er fürs Bürgermeisteramt sein Thema als Aufgabe ans Herz. Von meinen vielen persönlichen Begegnungen und Hausbesuchen weiß ich, dass es viele Menschen beschäftigt, und auch das große Interesse der Zuhörerinnen und Zuhörer an dem vierten Breckerfelder Dämmerschoppen bekräftigt das. Der gelungene Abend wird fortwirken.

Zum zweiten Breckerfelder Dämmerschoppen kommt René Röspel

Zu einem regen Austausch von Informationen und Ideen kam es beim ersten Breckerfelder Dämmerschoppen mit unserem Landratskandidaten Olaf Schade. Von der behutsamen Entwicklung der Glörtalsperre als Freizeitschwerpunkt über Möglichkeiten der städteübergreifenden Zusammenarbeit im Verwaltungsbereich bis hin zur Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt haben wir dem künftigen Spitzenmann im Ennepe-Ruhr-Kreis unsere Breckerfelder Standpunkte erläutert und Anregungen gesammelt, die er nach seiner Wahl angehen wird. Da zeichnet sich ein guter Draht ins Kreishaus ab. Olaf Schade hat die Breckerfelder Interessen im Blick.

Zum zweiten Dämmerschoppen am Donnerstag, den 27. August, um 18 Uhr in der Gaststätte „Haus Mähler“ kommt der heimische Bundestagsabgeordnete René Röspel (SPD). Thema des informativen Abends ist die Finanzlage der Kommunen in NRW. Ein Blick auch in unseren Breckerfelder Haushalt zeigt: Die Städte geraten an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Ihnen werden immer neue Aufgaben zugewiesen, aber nicht die zur Erfüllung nötigen Gelder. Wie kann dieser Trend gestoppt werden? Wie machen wir in Breckerfeld unseren Einfluss in der Großen Koalition geltend? Ist eine grundlegende Reform der Gemeindefinanzen in Sicht? Wie stellen wir sicher, dass gesamtgesellschaftliche Aufgaben in angemessener Weise ausgeführt werden? Über diese Fragen und die des Publikums diskutieren wir mit René Röspel. Gäste sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist zur Erleichterung der Planung erforderlich. Sie kann noch bis Mittwoch per Mail an post@dr-petra-kappe.de oder telefonisch unter (02333) 2731 bei Petra Kappe erfolgen.

Major Minor begeistern mit „Blues is back“

Der Rahmen ist einfach perfekt für Konzerte im Museum. Akustik und Atmosphäre bieten beste Bedingungen für Bands wie „Major Minor“, die mit ihrem Programm „Blues is back“ auftrat.

Hautnah erlebten die Zuschauer bekannte und weniger bekannte Songs von Eric Clapton, den Rolling Stones, Fleetwood Mac und Chuck Berry in der Interpretation von Paul Minor, Peter Coßmann, Gerd Linnepe, Michael Pfetzing und Ryszard Chodak.

Der Funke sprang rasch über und entzündete wahre Begeisterung.

Breckerfeld – schon jetzt mein Lebensmittelpunkt und nach meiner Wahl mein neuer Wohnort

Breckerfeld
Breckerfeld

„Selbstverständlich“, sagte ich prompt, als ein Breckerfelder mich fragte, ob ich nach meiner Wahl zur Bürgermeisterin in die Hansestadt ziehen wolle. „Selbstverständlich, und das nicht nur aus Pflichtgefühl, sondern mit Freude.“ Für mich stellte sich die Frage gar nicht. Auch wenn es im Bürgermeisteramt keine förmliche Residenzpflicht gibt, ist es für mich doch völlig undenkbar, in einer anderen Stadt zu wohnen. Das Amt ist schließlich kein Job wie jeder andere. Als Bürgermeisterin bin ich für die Menschen da, habe ein offenes Ohr für ihre Probleme und Anliegen. Schon deshalb werde ich nicht nur zu ihrem Wohl arbeiten, sondern mit ihnen leben. Hier können Sie weitere Informationen lesen.

Kirche Breckerfeld
Kirche Breckerfeld

Breckerfeld hat sich zu meinem Lebensmittelpunkt entwickelt. Das ging rasch, weil die Stadt eine sehr einladende Atmosphäre hat und weil die Bürgerinnen und Bürger mir sehr herzlich und aufgeschlossen begegnen. Sie machen es mir leicht, mich auf meine Arbeit zu freuen und mich auch menschlich und privat wohlzufühlen. Zu meiner Heimat gehört Breckerfeld seit ich denken kann.

Es ist zwar nur ein Katzensprung, über Oberbauer und Delle in die Innenstadt zu fahren, und beruflich bin ich erheblich weitere Wege gewohnt. Aber allein die Möglichkeit, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, oder zu Fuß zum Rathaus zu gehen, empfinde ich als Luxus. So entstehen Gelegenheiten für unerwartete Begegnungen und spontane Gespräche, gemeinsame Erfahrungen im Alltag und in der Freizeit. Nur ein Bürgermeister, der an Ort und Stelle ist, der das Leben mit den Bürgerinnen und Bürgern seiner Stadt teilt, kennt die täglichen Sorgen und kann sich mit ihnen um die richtigen Lösungen kümmern. Wir haben gemeinsam den Wunsch für ein gutes Leben in Breckerfeld. Gehen wir es miteinander an.

Dr. Petra Kappe

Pressemitteilung SPD Breckerfeld – Kandidatur Bürgermeisterwahl

Dr. Kappe kandidiert für das Buergermeisteramt in Breckerfeld

Der SPD-Vorsitzende Peter Gerbothe hatte zuvor über die bevorstehenden Herausforderungen gesprochen. Die Zeiten, als Breckerfeld die kommunalen Aufgaben noch lokal lösen konnte, seien lange vorbei, sagte er. Globalisierung, interkommunale Zusammenarbeit und die Fördermöglichkeiten durch Land, Bund und Europa „erfordern Erfahrung, beste Kenntnisse und Vernetzung in die übergeordneten politischen Entscheidungsebenen“.

Dem neuen „Bürgermeisterprofil“ entspreche Dr. Petra Kappe in idealer Weise. Der Vorsitzende hob die Berufs- und Lebenserfahrung der Kandidatin hervor. Sie besitze die Fähigkeit, „in einer vernetzten, immer komplexeren Gesellschaft, die Kultur einer kommunalen Verantwortungsgemeinschaft zu verankern und weiter zu entwickeln“. Gerbothe wörtlich: „Wir brauchen einen Bürgermeister, dem die Menschen nach der Ära Baumann‘ langfristig vertrauen.“

„Die Chancen standen nie so gut“, betonte die Sozialdemokratin, die dem Rat der Stadt Ennepetal angehört, bei ihrer Vorstellung. Sie trete ein für „eine soziale und gerechte Politik, das wird meine Leitlinie sein“. Zugleich machte Petra Kappe klar, dass sie Kräfte bündeln, Potenziale aktivieren und Brücken bauen wolle. Sie setze auf verlässliche Kooperation und werde nicht die Einen gegen die Anderen ausspielen.

Ausdrücklich bekannte sich die Kandidatin, die im Ennepe-Ruhr-Kreis geboren und aufgewachsen ist, zum Motto „Versöhnen statt spalten“ des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau. Seit 35 Jahren Mitglied ihrer Partei, weiß sie „um unsere Verantwortung als Demokraten“. Neben Solidarität und Gerechtigkeit gehöre die Freiheit zu ihren Grundwerten, erklärte Petra Kappe: „Freiheit, so wie ich sie verstehe, bedeutet nicht Freiheit von etwas, von Zwängen und Bürden, sondern zu etwas. Genauer: Freiheit zur Verantwortung.“

Als Bürgermeisterkandidatin werde sie „alles für unseren Wahlerfolg tun, und ich werde unsere Stadt in eine gute Zukunft führen – als sozialdemokratische Bürgermeisterin der Hansestadt Breckerfeld“. Sie erinnerte daran, dass ihr Wahlkampf 2014, als sie bei der Ratswahl in Ennepetal einen traditionellen CDU-Wahlkreis direkt gewann, „überaus erfolgreich“ war: „Jetzt bin ich frei, mich mit ganzer Kraft für den nächsten Erfolg einzusetzen.“

Breckerfeld, den 15.01.2015

Links:

http://www.spd-breckerfeld.de/index.php?nr=65250&menu=1

http://www.derwesten.de/staedte/hagen/spd-nominiert-ratsfrau-aus-ennepetal-id10241303.html