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Breckerfeld – schon jetzt mein Lebensmittelpunkt und nach meiner Wahl mein neuer Wohnort

Breckerfeld
Breckerfeld

„Selbstverständlich“, sagte ich prompt, als ein Breckerfelder mich fragte, ob ich nach meiner Wahl zur Bürgermeisterin in die Hansestadt ziehen wolle. „Selbstverständlich, und das nicht nur aus Pflichtgefühl, sondern mit Freude.“ Für mich stellte sich die Frage gar nicht. Auch wenn es im Bürgermeisteramt keine förmliche Residenzpflicht gibt, ist es für mich doch völlig undenkbar, in einer anderen Stadt zu wohnen. Das Amt ist schließlich kein Job wie jeder andere. Als Bürgermeisterin bin ich für die Menschen da, habe ein offenes Ohr für ihre Probleme und Anliegen. Schon deshalb werde ich nicht nur zu ihrem Wohl arbeiten, sondern mit ihnen leben. Hier können Sie weitere Informationen lesen.

Kirche Breckerfeld
Kirche Breckerfeld

Breckerfeld hat sich zu meinem Lebensmittelpunkt entwickelt. Das ging rasch, weil die Stadt eine sehr einladende Atmosphäre hat und weil die Bürgerinnen und Bürger mir sehr herzlich und aufgeschlossen begegnen. Sie machen es mir leicht, mich auf meine Arbeit zu freuen und mich auch menschlich und privat wohlzufühlen. Zu meiner Heimat gehört Breckerfeld seit ich denken kann.

Es ist zwar nur ein Katzensprung, über Oberbauer und Delle in die Innenstadt zu fahren, und beruflich bin ich erheblich weitere Wege gewohnt. Aber allein die Möglichkeit, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, oder zu Fuß zum Rathaus zu gehen, empfinde ich als Luxus. So entstehen Gelegenheiten für unerwartete Begegnungen und spontane Gespräche, gemeinsame Erfahrungen im Alltag und in der Freizeit. Nur ein Bürgermeister, der an Ort und Stelle ist, der das Leben mit den Bürgerinnen und Bürgern seiner Stadt teilt, kennt die täglichen Sorgen und kann sich mit ihnen um die richtigen Lösungen kümmern. Wir haben gemeinsam den Wunsch für ein gutes Leben in Breckerfeld. Gehen wir es miteinander an.

Dr. Petra Kappe